{"id":797,"date":"2022-03-01T11:39:38","date_gmt":"2022-03-01T11:39:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alexxtv.de\/?p=797"},"modified":"2024-01-20T06:06:24","modified_gmt":"2024-01-20T06:06:24","slug":"warum-man-nicht-gendern-sollte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alexxtv.de\/?p=797","title":{"rendered":"Warum man NICHT gendern sollte"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Heute mal ganz ohne Satire und Polemik: Gendern ist rassistisch, gendern ist sexistisch, gendern diskriminiert und ist queerfeindlich! Aber lass uns am besten von vorne anfangen, um die Verwirrung etwas zu l\u00f6sen. <br>Zun\u00e4chst m\u00fcssen wir feststellen, dass die deutsche Sprache zu den schwersten auf der Welt geh\u00f6rt. Mit ihren F\u00e4llen, Pronomen, Zeitformen, Doppelbedeutungen die entweder gleich oder abgewandelt geschrieben aber gleich ausgesprochen werden (seid und seit zum Bsp.) usw. ist sie nicht gerade das Glanzbeispiel einer Sprache, die man spielend im Schlaf erlernt. Alleine von diesem Standpunkt aus sollte man sich fragen, ob man das Gendern \u00fcberhaupt jemandem antun m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"video-container\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Warum wir NICHT gendern sollten\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/GrObsSylMgM?feature=oembed&#038;wmode=opaque\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div><figcaption>Keine Lust zu lesen? Schau dir das Video an&#8230; \ud83d\ude42<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aus Erfahrung wissen wir ja bereits, dass selbst die gr\u00f6\u00dften Genderfreunde mit dem Gendern \u00fcbertreiben, da sie entweder alles durcheinander bringen oder jede Genderregel mi\u00dfachtet, die man mi\u00dfachten kann. Abgesehen von dieser Tatsache gibt es kein allgemeing\u00fcltiges Regelwerk wie man richtig gendern soll und was man daf\u00fcr benutzen sollte. Wir haben in der Vergangenheit oft Beitr\u00e4ge auf YouTube vom Y Kollektiv oder STRG_F gesehen, die erst unschuldig fragen ob das Gendern OK ist, dann aber jegliche Fakten ignorieren und ihre eigene Ideologie durchdr\u00fccken.<br>Ebenso wie diese YouTube Kan\u00e4le sind auch Sender wie Pro7 oder auch die \u00f6ffentlich rechtlichen gern dem Thema zugeneigt und haben so einige Sendungen gemacht wie bei Harald Lesch zum Beispiel, der selbst in der Sendung zig mal das Gendern vergessen hatte oder Galileo, die ebenfalls wie die YouTube Kan\u00e4le suggestive Fragen bei Passanten oder Sch\u00fclern stellten, so dass diese nicht anders als wie gew\u00fcnscht antworten k\u00f6nnen. Wenn sie es mal nicht taten, wurde die Antwort einfach mal rausgeschnitten. Diese Art von Befragungen und auch die Darstellung und Pr\u00e4sentation im Beitrag nennen wir Psychologen auch <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Social_Engineering_(Sicherheit)\" target=\"_blank\">Social Engineering<\/a> (exakte Bedeutung: Siehe Link) oder extrem vereinfacht gesagt: Die F\u00e4higkeit die Menschen das machen zu lassen was man m\u00f6chte ohne das sie merken das es eigentlich nicht m\u00f6chten und es doch tun. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Chaos beim Gendern:<\/strong><br>Schaut man sich die Genderlandschaft genau an stellt man fest, dass das Chaos schon bei der Schreibweise anf\u00e4ngt und beim Sprechen aufh\u00f6rt.<br>Die einen schreiben Sch\u00fclerInnen, die n\u00e4chsten Sch\u00fcler*innen oder Sch\u00fcler_innen oder Sch\u00fcler-innen oder Sch\u00fcler\/innen &#8230; nur so als Beispiel f\u00fcr einen Unsinn, den man auch vermeiden kann. An Hand dieses Beispiels wird schon deutlich, dass sich die Genderfreunde nicht dar\u00fcber einig sind, wie sie gendern wollen und so entsteht ein Chaos, das seines Gleichen sucht. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diskriminierung:<\/strong><br>Wie soll man das Gendern Menschen mit <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dyslexie\" target=\"_blank\">Dyslexie<\/a> oder <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/Alexie\" target=\"_blank\">Alexie<\/a> beibringen? Das ist schlicht unm\u00f6glich und grenzt diese Menschen aus der gendergerechten Gesellschaft komplett aus, was sie zu Au\u00dfenseitern macht. Sch\u00fcler die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lese-_und_Rechtschreibst%C3%B6rung\" target=\"_blank\">Legastheniker<\/a> sind, werden sich ebenfalls ausgegrenzt f\u00fchlen, da sie nur schwer mit geschriebenen Genderformen beim Lesen und Schreiben umgehen k\u00f6nnen. Wie sollen sie die richtige Form des genderns lernen, wenn es keine gibt? Wie sollen sie korrekt gesprochen gendern? Das d\u00fcrfte zwar leichter sein, bringt aber viel an gedanklichem Durcheinander mitsich, welches sie beim normalen lernen im Alltag \u00fcberfordern wird. <br>Diskriminierend ist \u00fcbrigens auch, wenn Dozenten eine Studienarbeit als fehlerhaft benotet auf Grund des nicht genderns, inhaltlich die Arbeit aber korrekt ist. Unser Rat: Geh zu einem Anwalt und verklage die Universit\u00e4t. <br>Aber die Diskriminierung h\u00f6rt hier nicht auf. Genau das Gegenteil ist hier der Fall. Wer glaubt dass man blinde oder geh\u00f6rlose Menschen inkludieren kann, der irrt sich. <br>Beispiele:<br>Nehmen wir einen Menschen, der nicht h\u00f6ren kann und sich nur auf Basis der Geb\u00e4rdensprache unterhalten kann. In der Geb\u00e4rdensprache ist es nicht m\u00f6glich zu gendern, was die entsprechende Person zu einem Au\u00dfenseiter macht, da er oder sie nicht alle Menschen in seinem Gespr\u00e4ch inkludieren kann, besonders das Neutrum nicht, welches sich nicht mit als m\u00e4nnlich oder weiblich identifiziert. Selbst wenn es m\u00f6glich w\u00e4re, w\u00fcrde der betreffende Mensch beim Gendern andere Menschen diskriminieren. (N\u00e4heres unter dem Punkt Sexismus)<br><br>Wenn wir einen Menschen nehmen der nicht sehen kann wird deutlich, dass das Gendern auch zweideutig verstanden werden kann. Du hast zwar die M\u00f6glichkeit mit einer sehr teuren Vorlesesoftware genderneutral dir alles vorlesen zu lassen, jedoch kann sich das nicht jeder leisten, was auch wieder eine Vielzahl von Menschen aus der Gesellschaft ausschlie\u00dft. Ein Standardbrowser kann zwar auch vorlesen, aber es wird verwirrend. <br>Beispiele:<br><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wer eine <strong>Sprachausgabesoftware<\/strong> benutzt, bekommt in vielen F\u00e4llen \u201eAutor-Stern-innen\u201c oder \u201eExpert-Unterstrich-innen\u201c vorgelesen.<\/li><li>In der <strong>Blindenschrift Braille<\/strong> sind manche Zeichen doppelt belegt und die Lesart ist eine andere als bei der Standardschrift f\u00fcr sehende Menschen.<\/li><li>F\u00fcr Leser*innen von <strong>Leichter und Einfacher Sprache<\/strong> sind Varianten mit Sonderzeichen zu schwer.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Es gibt zwar die M\u00f6glichkeit Leser innen oder Sch\u00fcler innen zu schreiben, wo die Pause ber\u00fccksichtigt wird, aber wenn Du das auch noch in Blindenschrift schreiben w\u00fcrdest ohne Genderformeln, dann ist auch hier ein Chaos vorprogrammiert, denn der n\u00e4chste wird es ebenfalls komplett falsch lesen oder h\u00f6ren. In diesem Fall ist das Gendern tats\u00e4chlich Behindertenbashing, um es ganz hart zu formulieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rassismus:<\/strong><br>Was w\u00e4re wenn Du ein Migrant w\u00e4rst und nach Deutschland ziehst. Eine der Grundvoraussetzungen f\u00fcr einen st\u00e4ndigen Aufenthaltstitel ist nat\u00fcrlich die deutsche Sprache, da Du dich nicht nur mit Beh\u00f6rden befassen musst wo dir ein Dolmetscher helfen kann, sondern auch im t\u00e4glichen Berufsleben, wo eben kein Dolmetscher da ist und helfen kann. Vom Sprachkurs A1 \u00fcber B1 bis C1 ist f\u00fcr den Einen oder Anderen ein weiter Weg. Ein Mensch der unsere Sprache nicht versteht, wird das Gendern noch weniger verstehen. Viele Genderfreunde werden jetzt wahrscheinlich so argumentieren:&#8220;Ja, aber sie m\u00fcssen nicht gendern&#8230;&#8220; Stimmt, m\u00fcssen sie nicht, aber dann leben wir nicht in einer gleichberechtigten Gesellschaft wo alle das Selbe d\u00fcrfen. Wir w\u00fcrden dann in einer Gesellschaft leben, wo die einen bevorzugt werden und andere f\u00fcr das Gleiche was sie aber nicht wollen, bestraft werden. Bei Migranten ist die Komplexit\u00e4t unserer Sprache schon ein Problem. Wenn wir zum Bsp. Sch\u00fclerInnen schreiben w\u00fcrden, w\u00e4re das f\u00fcr einen Sprachsch\u00fcler ein schlichtes Sch\u00fclerLnnen, da man das gro\u00dfe i leicht mit einem kleinen L verwechseln kann. Die Sprachpause w\u00e4re ebenfalls sehr verwirrend da Sch\u00fclerinnen schnell und Sch\u00fcler innen mit einer Pause ausgesprochen wird. Man k\u00f6nnte viele andere Beispiele nennen, warum die Gendersprache Migranten extrem benachteiligen w\u00fcrde und ihnen somit aus idologischen Gr\u00fcnden Steine in den Weg gelegt werden wenn sie unsere Sprache lernnen wollen und m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Queerfeindlichkeit:<\/strong><br>Um eine Frage in den Raum zu werfen&#8230; m\u00f6chtest Du ungewollt und aus ideologischen Gr\u00fcnden immer gesehen werden, immer pr\u00e4sent sein und im Scheinwerferlist stehen? Viele von uns, um nicht zu sagen die Meisten von uns wollen das eben nicht. Wir (auch ich bin queer) sind nicht die Paradiesv\u00f6gel die dringend Aufmerksamkeit ben\u00f6tigen. Durch das Gendern werden wir aber ins Licht geschoben weil wir ja angeblich nicht gesehen werden. Das ist so nicht richtig und so darf man das auch nicht stehen lassen, da wir keine Opfer von irgendwas sind und auch bitte nicht in eine Opferschublade gesteckt werden m\u00f6chten von Menschen die meinen Queer zu sein, es aber nicht sind oder von Menschen die der Meinung sind bevormundend zu sein und uns eine Aufmerksamkeit gezwungenerma\u00dfen aufdr\u00e4ngen wollen. Bitte tut das nicht. Wer m\u00f6chte schon zwangsgeoutet werden oder st\u00e4ndig seine Sexualit\u00e4t und Neigung vor die Nase gehalten bekommen?<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist also egal wie man es dreht und wendet, gendern ist ungesund f\u00fcr die Gesellschaft und laut neusten Umfragen sind \u00fcber 80% der Bundesb\u00fcrger gegen das Gendern, eingeschlossen Queere Personen. Das generische Maskulinum ignoriert weder Weibchen noch M\u00e4nnchen, auch die non-bin\u00e4ren Personen nicht. Zu den Neuqueeren wird ein eigener Beitrag kommen. Wenn aus dem Lautsprecher t\u00f6nen w\u00fcrde:&#8220;Alle Sch\u00fcler m\u00fcssen sofort das Geb\u00e4ude verlassen, da es im zweiten Stock brennt&#8220; werden die non-bin\u00e4ren und M\u00e4dchen sicher nicht sitzen bleiben wenn die Jungs rausgehen. Sie werden exakt wissen, dass sie damit ebenfalls gemeint sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gendern ist sexistisch:<\/strong><br>Eigentlich reicht dieses extrem gute Argument gegen das Gendern vollkommen aus: Gendern ist sexitisch. <br>Man m\u00f6chte mit dem Gendern alle Menschen inkludieren, doch diskriminiert man beim Gendern extrem. Es ist diskriminierend, zwanghaft auf das Geschlecht zu verweisen. Bei geschlechtergerechter Sprache ist es einen Widerspruch zwischen zwei Grundprinzipien der Emanzitation:<br>Sichtbarmachung und Neutralisierung. Auf der einen Seite haben Menschen ein Recht auf Sichtbarkeit. Es ist wichtig, dass Menschen sagen k\u00f6nnen: Ich bin schwul, ich bin Schwarz, ich bin eine Frau. Gleichzeitig darf Sichtbarkeit niemals erzwungen werden. Es ist diskriminierend, andere Menschen zu outen, es ist diskriminierend, permanent darauf hinzuweisen, dass jemand schwarz ist. Wenn wir aber Sichtbarmachung \u00fcber Grammatik l\u00f6sen \u2013 in diesem Fall durch feststehende Wortendungen \u2013, dann ist die Sichtbarmachung nicht freiwillig. G\u00e4be es spezielle Endungen f\u00fcr uns j\u00fcdische Menschen, z.B. \u201eLehrerjud\u201c, w\u00e4re das offensichtlich und zu recht antisemitisch. \u00c4hnlich diskriminierend sind weibliche Endungen, wir haben uns nur an sie gew\u00f6hnt. Gendern, wie wir es im Deutschen praktizieren, ist eine sexistische Praxis, deren Ziel es ist, Sexismus zu bek\u00e4mpfen. Wenn wir im Deutschen gendern, dann sagen wir damit: Diese Information ist so wichtig, dass sie immer mitgesagt werden muss. Und wir sagen: Nur diese Information muss immer mitgesagt werden. Es ist richtig, auf alle anderen Identit\u00e4tskategorien nur dann zu verweisen, wenn sie relevant sind, nur das Geschlecht wird immer angezeigt, damit machen wir es zur wichtigsten Identit\u00e4tskategorie. Wer also gendert, der diskriminiert Frauen im h\u00f6chsten ma\u00dfe, denn es wird permanent und gnadenlos auf das weibliche Geschlecht verwiesen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong> Fazit:<\/strong><br>Die F\u00e4higkeit Sprachen zu lernen oder generell zu kommunizieren hat uns Menschen zu dem gemacht, was wir heute sind. Wenn wir aber die Sprache als Waffe einsetzen um Menschen zu diskriminieren oder auszugrenzen sei es dass wir ihnen das Gendern aufzwingen wollen oder sie bestrafen wenn sie sich weigern, es anderen Menschen unn\u00f6tig schwer machen unsere Sprache zu lernen oder andere Menschen bewusst ins Rampenlicht zu werfen und zu sagen:&#8220;Sieh her&#8230; sie sind die Opfer weil ihr sie nicht sehen wollt und mit eurem Sprachgebrauch ausschlie\u00dft&#8220;, dann meine Freunde sind wir auf dem komplett falschen Weg. Wir sind dann nicht auf dem Weg zu einer anst\u00e4ndigen und ehrenwerten Gesellschaft, sondern zu einer, die in ihrer Ideologie aufgeht und absolutistisch sein will. <br>Ich bin mir sicher, dass es eines Tages eine gemeinsame Regel f\u00fcr eine geschlechtsneutrale Sprache geben wird. Aber eines darf man nicht vergessen: Sprache muss sich von alleine und ohne Zwang entwickeln. So wie wir heute sprechen, sprachen unsere Vorfahren vor 100 Jahren nicht. Deren Sprache w\u00fcrde uns heute sonderbar vorkommen und denen unsere. Ein Wandel der Sprache darf nicht erzwungen werden. Ein Wandel braucht Zeit. Noch vor 20 Jahren waren Anglizismen oder englischsprachige Jobbeschreibungen un\u00fcblich in Deutschland.  Da gab es den Chef oder Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, nicht den CEO, da gab es den Debitoren- oder Kreditorenbuchhalter und nicht den Accounts Receivable Specialist oder Accounts Payable Specialist etc. Oder noch besser: Es gab fr\u00fcher den Hausmeister und heute gibt es den Facility Manager.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne lasst es euch gut gehen und seid nicht lost.<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Der Autor ist selbst Legastheniker, daher sorry f\u00fcr so manch eine Gr\u00fctze, die die Grammatik hier w\u00fcrzt. \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute mal ganz ohne Satire und Polemik: Gendern ist rassistisch, gendern ist sexistisch, gendern diskriminiert und ist queerfeindlich! 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