Verfassunggebende Versammlung – zurück in die Diktatur

Es ist ja allgemein bekannt, dass Uwe Voßbruch nicht die hellste Leuchte ist. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass er gewisse Allmachtsphantasien entwickelt hat und einen imaginären Staat gegründet hat, welcher seiner Meinung nach völkerrechtlich anerkannt ist. Was aber Uwe nicht weiß ist, dass es gar nicht so einfach ist einen Staat zu gründen und schon drei mal nicht, wenn es auf dem Boden eines souveränen Staates geschehen soll. Bisher haben wir auch keine Dokumente gesehen, die eine Staatsgründung beweisen oder ein Dokument, welches seine Souveränität beweist. Am besten wäre etwas von der UN.

Bereits im April 2016 hat Uwe eine neue Verfassung geschrieben die von seinen Mitgliedern ratifiziert wurde. Interessant dabei ist, dass nur seine Mitglieder, mit nachweislich deutscher Abstammung und gelben Schein gefragt wurden und nicht das gesamtdeutsche Volk. Irgendwie ironisch. Er jammert rum, dass das Grundgesetz ungültig sei, weil das Volk es nicht beschlossen hat, er selbst macht aber genau das Gleiche, nur eben mit seiner „Verfassung“, welche nichts wert ist, außer das man sich damit den Pobbes abputzen kann.

Nach der Machtübernahme und einem erdachten Volksentscheid, will Uwe voll durchgreifen und seine Diktatur aufbauen. Die Sofortmaßnahmen sehen dabei so aus:

Das traurige an der Geschichte ist, dass Uwe Voßbruch an den Unsinn tatsächlich glaubt, den er da verzapft.

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